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Aktuelle News von Lucky-Lures.eu


News 36 Lough Derg: Einzigartiges Angeln auf Hecht und Brown Trout in Irland


Irland ist bekannt für seine vielen und großen Hechte. Der vergangene Winter war aber auch in Irland, wie in vielen anderen europäischen Ländern auch, ungewöhnlich kalt und hart. Trotz des Golf-Stroms lag Irland lange Zeit in Eis und Schnee, was dort nur sehr selten passiert. Erst ab April wurde es wärmer und Mitte Mai wechselten dann schlagartig die Temperaturen und es gab eine konstante Wetterlage mit extrem warmen Temperaturen und Sonne satt. Guido traf sich am Lough Derg mit Paul Bourke von www.irishfishingtours.com. Ein See mit einem unglaublichen Fischvorkommen an kampfstarken Hechten und mächtigen Brown Trouts. Die beiden zog es natürlich direkt auf´s Wasser. Kein Kilometer von der Trailerstelle entfernt erschließt sich bereits das erste größere Schilfgebiet, was schnell als Ziel ausgemacht wurde. Die Hechte hielten sich dort im Flachwasser ganz in der Nähe der laichenden Plötzenschwärme auf. Daher kamen zunächst  Swimbaits, Jerkbaits und große Softlures zum Einsatz. Dabei wurde der Elektromotor so eingestellt, dass das Boot langsam parallel zu den Schilfgebieten mit einer Grundtiefe um die 10 bis 13 Feet (= 3 bis 4 Meter) driftete. Bereits nach kurzer Zeit ging es Schlag auf Schlag...


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News 35 Balsaholz Zanderwobbler der US-Traditionsmarke Bagley Bait


Bereits 1954 gründete Jim Bagley die legendäre US-amerikanischen Ködermarke Bagley Bait. Sein erster Balsaköder war der Wegbereiter für Generationen von Zanderwobblern: der BANG O LURE. Raubfischangler auf der ganzen Welt erkannten schnell, dass mit den Hard Baits Jim Bagley deutlich höhere Fangergebnisse zu verzeichnen waren und vor allem kapitale Räuber seine Köder lieben.  Aus seiner Hand folgten viele weitere berühmte Balsaköder wie der Diving B, der erste Tieftauch-Schaufelköder, und der Balsa B, der mit seiner quadratischen Tauchschaufel für Aufsehen sorgte. Mit den Bagley Bait wurden seinerzeit gleich vier Bass Master Classics gewonnen. Ab da war der Siegeszug der Köder von Bagley Bait nicht mehr aufzuhalten. Ende 2010 nahm sich der Marke Bagley Bait Jarmo Rapala, der Enkel von Lauri Rapala, an und erwarb zusammen mit anderen Investoren agley Bait mit dem Ziel, diese legendäre Marke wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, ganz so wie zu Zeiten, als Jim Bagley für die Herstellung persönlich verantwortlich war.  2015 bewies Bagley Bait mit der Einführung des revolutionären HCM-Verfahrens (Heat Compression Molding) zur Herstellung von Balsaködern einmal mehr, wieder eine führende Rolle im Köderbau einzunehmen. Wir freuen uns daher ganz besonders Dir den BANG O LURE als erstklassigen Oberflächenwobbler, den BALSA MINNOW als neu entwickelten Zanderkiller und den BALSA-SHAD als einen der fängigsten Köder mit Tieftauchschaufel anbieten zu können.


Zu den genialen Zanderwobblern von Bagley Bait geht es hier




News 34 Top Barschköder: Handgemachte Balance-Jigs aus Finnland.


Das Angeln mit Vertikal-Balance-Jigs kommt ursprünglich vom Eisangeln. Da sich mit diesen Ködern auch bei wärmeren Temperaturen super Barsche und gelegentlich auch Zander fangen lassen, bewährt sich dieser Ködertyp das ganze Jahr über, immer dann, wenn die Räuber bodennah stehen.


Durch leichte Auf-und-Ab-Rutenbewegungen beginnt das typische Köderspiel, welchem die Räuber nicht widerstehen können. Raubfische, die oft in Schwärmen auf Beutezug sind, werden durch diesen Köder immer wieder in einen wahren Fressrausch versetzt und es sind dann mit hochwertigen Balance-Jigs Massenfänge möglich. Wir bieten dir ganz neu die Hopeakala-Balance-Jigs aus der finnischen Karikko-Serie in 15 Gramm an. Mit diesen Ködern kann man in allen Seen, aber auch gut bei leichter Strömung oder einer leichten Bootsdrift fischen und es werden bei einer Köderlänge von 6,5 cm auch immer wieder kapitale Barsche jenseits der 40-cm-Marke gefangen.


Hier geht´s zu den Hopeakala-Balance-Jigs



News 33 Personal Training Zanderangeln Niederlande Dezember 2017


Perfekt ausgestattet für Vertikalangeln: Uttern S55 mit 100 PS.Für das erste Wochenende Anfang im Dezember wurde für mehrere Tage schwacher westlicher Wind gemeldet. Auch die Bewölkung und Regen, so wurde zumindest berichtet, sollten mitspielen: es sollte sich sogar etwas Sonne blicken lassen und nur für den Sonntag wurde etwas Regen gemeldet. Was wir da noch nicht wussten: die Sonne würde es nicht dauerhaft schaffen, den auftretenden Nebelfeldern etwas entgegenzusetzen.  Jürgen, ein Unternehmer aus dem Bamberger Raum, wollte unbedingt das Vertikalangeln erlernen und wartete geduldig auf diesen Zeitpunkt. Guido verabredete sich mit ihm an der Trailerstelle in Willemstad. Jürgen reiste schon einen Tag vorher mit seinem Wohnmobil an und brachte auch sein eigenes Alu-Boot mit, um zu lernen, wie er mit diesem Boot ganz alleine den Zandern und Barschen auf die Pelle rücken kann.


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News 32 Hollands Diep: Vertikalangeln geht endlich wieder los!


Hollands Diep November 2017:


Schöner Zander beim Vertikalanangeln November 2017.

Die Monate September und Oktober waren ungewöhnlich warm. Dies hatte zwei Auswirkungen. Zum einen war es an sehr vielen Tagen äußerst windig und an ein angenehmes Angeln am Hollands Diep oder im Haringvliet nicht zu denken, soweit sich kein windgeschütztes Plätzchen finden ließ. Zum anderen hatte das Wasser in den Oberflächenbereichen selbst im Oktober noch eine Temperatur von rund 16°C. Die Zander standen also noch relativ verteilt und in Grundnähe tat sich wenig. Keine guten Voraussetzungen für das Vertikalangeln. Dafür aber umso mehr für das Spinnfischen, was leicht daran zu erkennen war, dass viele Angelboote in den Uferbereichen zu sehen waren und dort in Tiefen zwischen einem und vier Meter auf Hechte und Barsche gefischt wurde. Den Zandern konnte man in dieser Zeit allenfalls relativ gezielt mit der Methode des pelagischen Vertikalangelns im Freiwasser auf die Pelle rücken.  Mitte November wurde es endlich kühler und es gab auch noch obendrein ein paar ruhige Tage mit wenig Wind. Also noch mal rauf auf´s Wasser, um es mit dem Vertikalen noch einmal zu probieren. Die Wassertemperatur betrug etwas unter 10 °C und das Echolot zeigte auch prompt viele Fische in Grundnähe an.


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News 31: Lews´s Fishing is Back.

Wir haben sie: die Stationärrollen MACH CRUSH SPEED SPIN von Lew´s Fishing.


Von 1949 bis 1977 wurde das Raubfischangeln von einem Mann so nachhaltig beeinflusst, dass es das heutige moderne Fischen ohne ihn so nicht gäbe: Lew Childre entdeckte seinerzeit die Vorzüge der im Rutenbau bis dahin unbekannten Eigenschaften von Fiberglas und Graphit, er erfand die Vorläufer der heutigen Baitcastingrollen und ohne ihn gäbe es keine Fuji-Beringung und auch der Pistolengriff wäre beim Angeln unbekannt.


Leider verunglückte er mit seinem Wasserflugzeug auf dem Weg zum Angeln tödlich. Dies führte dazu, dass die Marke Lew´s Fishing am Markt nicht mehr zu haben war. Sein Freund Lynn Reeves hat es sich nun zum Ziel gesetzt, die Marke Lew´s Fishing wieder in neuem, alten Glanz erstrahlen zu lassen. Qualität, Innovation, Langlebigkeit und ein möglichst hoher Nutzen für den Angler sollen wieder an erster Stelle stehen und an alte Traditionen anknüpfen. Wir sind daher besonders stolz, dir die Stationärrollen MACH CRUSH SPEED SPIN von Lew´s Fishing als Importeur anbieten zu können. 2018 werden weitere High-End-Produkte, wie perfekt auf das Schleppangeln und Jerken abgestimmte Baitcastingrollen und Ruten aus dem Premium-Segment dazu kommen.


Mehr Infos gibt´s hier.


News 30 - Meeresangeln in den Schären von Vikna (Norwegen)


Schöner Dorsch aus dem Schärengebiet Vikna in Norwegen.Als einziger Importeur des auch auf Meeresköder spezialisierten kanadischen Herstellers Gibbs Delta haben wir natürlich schon öfter darüber nachgedacht, auch Produkte für das Angeln im Salzwasser zu testen und anzubieten. Die Auswahl eines der Top-Angelgebiete in Europa war nicht schwer: nicht ohne Grund reisen tausende Angler Jahr für Jahr zu den Küstengebieten und Fjorden Norwegens. Dort tummeln sich Seelachs, Dorsch, Leng & Co. Der unangefochtene König der Raubfische Norwegens ist dabei der Heilbutt. Solche Räuber wollten wir natürlich auch mal wieder an der Angel haben.


Grundsätzlich gilt in Norwegen die Regel: je weiter nördlich man fischt, desto größer sind die gefangenen Fische. Es ist bekannt, dass die besten Chancen einen Heilbutt und Großdorsche zu überlisten, in den Gebieten von den Lofoten bis hin zu Nordnorwegen bestehen. Das war uns für eine Anreise mit dem eigenen Boot zu weit. Einen unglaublichen Fischreichtum mit einem hervorragenden Heilbutt-Bestand gibt es auch im Vikna-Schärengebiet etwas südlich der unter Meeresanglern berüchtigten Insel Leka. Das Gebiet rund um Vikna ist ganz zu Unrecht in Anglerkreisen noch nicht so populär. Nachdem wir uns aber selbst ein Bild von den anglerischen Möglichkeiten in dieser Region machen konnten, sind wir überzeugt, dass sich das schnell ändern wird.


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News 29 - Spinnfischen und Jerken am Haringvliet


Schöner Großhecht vom Haringvliet (Niederlande).Im März vor Beginn der Schonzeit in den Niederlanden waren die Wind- und Wetterverhältnisse nach einer längeren, sehr stürmischen Phase endlich gut. Windstärken zwischen zwei und drei Beaufort gepaart mit einer leichten Bewölkung bzw. sonnigen Abschnitten ließen Daniel, ein guter Kunde von Lucky Lures, und Guido guter Dinge sein, das schon seit längerem geplante Testfischen für das Oberflächenangeln anzugehen.


Ziel dieser Tour war es, neue Produkte aus den USA, neue geflochtene Schnur und neue Köder aus Finnland auszuprobieren. Dabei sollten das Jerken und das Spinnfischen mit Baitcastingrollen im Vordergrund stehen. Guido steuerte direkt eine mehrere hundert Meter lange Kante an, die relativ stark abfällt und in einer extrem lang gezogenen Flachwasserzone mündet. Der Wind kam aus Süd-Südost, so dass man das Boot langsam mit Driftsack parallel zur Kante treiben lassen konnte. Der Wind nahm Stück für Stück ab, beste Bedingungen also, um loszulegen.


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News 28 - Meerforellenangeln Fünen (Dänemark)

Spinn- und Fliegenfischen auf Meerforellen an der Küste Fünens


Wunderschöner Meerforellen-Milchner bereit zum Laichgeschäft.

Vor knapp 10 Jahren war Guido von Lucky Lures das erste Mal auf Fünen, um dort dem Fisch der 1000-Würfe nachzustellen: der Meerforelle. Für ihn sind damit nachhaltige Erinnerungen verbunden, die immer wieder ein Lächeln auf seine Lippen zaubern. Wenn man früh morgens aufsteht, sich warm einmummelt und seine Wathose überstreift, steigt direkt eine unbändige Vorfreude in einem auf.

 

Das Spinnfischen und Fliegenfischen auf Fünen ist immer damit verbunden, die Natur ganz intensiv und unmittelbar zu spüren. Die frische Seeluft, das an ruhigen Tagen besonders klare Meereswasser mit einer erstaunlichen Sichttiefe und der damit verbundenen Möglichkeit die Algen, Tang- und Seegrasfelder bereits mit dem Auge auf geeignete Stellen absuchen zu können, lassen jedes Anglerherz höher schlagen. Wenn man dann noch im Wasser stehend einen Sonnenauf- oder Untergang miterleben darf oder gar ein Schweinswal vorbeiziehen sieht bzw. eine Robbe, die neugierig den Kopf aus dem Wasser streckt, dann meint man: besser kann es nicht mehr werden. Aber es kann.

 

Es gibt kaum eine Gegend mit einer besseren Chance eine stattliche Meerforelle zu fangen. Das 1990 ins Leben gerufene und im Erstbericht weiter unten beschriebene Projekt Havørred Fyn zur Wiederansiedlung bzw. Stärkung des Meerforellenbestandes hat dafür gesorgt, dass sich rund um Fünen ein unglaubliche viele dieser Raubfische tummeln, die nur darauf warten, von dir überlistet zu werden.

 

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News 27 Vertikalangeln Hollands Diep & Haringvliet 28.-30.10.2016

Im Juni bekam Guido von Lucky Lures eine Anfrage, ob er einem begeisterten Schwedenangler das Vertikalangeln so beibringen kann, dass er mit seinem neu erworbenen Alu-Boot selbst losziehen kann. Dazu eignen sich die Niederländischen Gewässer Haringvliet und Hollands Diep natürlich bestens und so musste nur noch abgewartet werden, bis es kälter wurde und die Zander schön grundnah stehen und ein Termin gefunden werden konnte, zu dem es zeitlich passt.


Hollands Diep: immer wieder gut für´s Vertikalangeln.Ende Oktober war es dann soweit. Freitagmorgens trafen sich Andrzej und seine Freundin mit Guido zum gemeinsamen Frühstück im Hotel Wapen van Willemstad. Dort zeigte Guido den beiden erst einmal welche Ausstattung man zum Vertikalangeln braucht, wie man die Köder bindet und wann welche Köder wie eingesetzt werden. Dabei kommt es natürlich auch auf die richtigen Knoten an, da sie dem Einsatz von hochwertigem Fluorocarbon als Vorfachmaterial anzupassen sind.


Fluorocarbon weist neben der Eigenschaft, dass es unter Wasser vom Raubfisch so gut wie nicht wahrgenommen werden kann, eine sehr glatte Oberfläche auf. Und ein einmal gehakter Fisch sollte nicht wegen einem falschen Knoten verloren gehen sollte und die Knoten sind ein wichtiger Bestandteil, den Köder möglichst effektiv Führen zu können. Auch die Auswahl der richtigen Jig-Bleiköpfe im an die jeweiligen Bedingungen angepassten Gewicht ist natürlich bei der Frage, ob man fängt oder nicht, entscheidend. Guido zeigte den beiden natürlich auch, was beim der Ködermontage oft falsch gemacht wird und was ein Stinger (Angsthaken) ist und wie man ihn zu welchen Bedingungen am besten am Jig-Kopf und am Gummiköder anbringt (Auswahl von bewährtem Material, richtige Abstände, richtiges Einhaken etc.).


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News 26 Vättern Trolling Seesaibling


Solche Seesaiblinge gibt´s im Vättern-See.Raubfischangeln an warmen Sommertagen in den Seen Südschwedens verbindet man direkt mit Hechten, Zandern und Barschen. In Schweden hat bereits seit Urzeiten eine Fischart ihren Lebensraum, die eher ein Schattendasein führt.


Man findet diesen Räuber ausschließlich in tiefen Seen: den Seesaibling. Im riesigen Vättern-See mit seinem glasklaren Wasser tummeln sich unzählige Seesaiblinge in wirklich beachtlichen Größen. Dort ist es möglich, dass auch Du Deinen Traumfisch an den Haken bekommst.


Der Vättern übt schon seit jeher eine magische Anziehungskraft auf alle Lachs- und Seeforellenangler aus. Auch wir haben in diesem weit über 100 Meter tiefen und mehr als 100 Kilometer langen Gewässer schon mehrfach gefischt und er zählt zu unseren absoluten Lieblingsseen.


Diesen August waren wir wieder da, um gezielt dem Seesaibling nachzustellen. Wir testeten dort neue, in Europa noch unbe-kannte Köder und waren selbst überrascht, wie´s lief, denn die Fangergebnisse waren herausragend gut.

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News 25 Glafsfjorden


Trolling im Glafsfjorden mit Downriggren und Planermast:


Prächtiger Zander aus dem Glafsfjorden.Ein in Deutschland weniger bekanntes, aber ausgezeichnetes Trollinggebiet liegt im schwedischen Värmland: der Glafsfjorden. Dieser sehr nahrungsreiche See unweit des riesigen Vänern-Sees bietet mit seiner Wasseroberfläche von gut 100 Quadratkilometern alle Voraussetzungen einer erfolgreichen Fischerei auf Hecht, Zander und Rapfen.


Wenn man sich im Internet über den Glafsjorden erkundigt, gehen die Informationen über ein ufernahes Angeln kaum hinaus. Ein Angeln in den Flachwasserzonen des Glasjorden mit seinen weitläufigen Schilfarealen (besonders in den schmalen Ausläufern im Norden und Süden des Sees) verspricht in der Tat Aussichten auf einen guten Fang beim Spinnfischen, dem Angeln mit der Pose und beim Grundangeln. Aber eine Angelmethode ist dort von Anfang Juli bis Mitte September nicht zu toppen: das gezielte Schleppangeln mit Downriggern und Planermast mit Planerboard im Freiwasser der tieferen Regionen des Sees, die in Spitze bis zu 35 Metern Tiefe reichen können.


Auf den ersten Blick verwundert es, dass Trolling in den Freiwasserzonen des Glafsjorden weit ab der Uferzonen so außerordentlich erfolgreich ist. Daher wollten wir uns natürlich selbst davon ein Bild machen und schauten dem Guide Peter Wiklund über die Schulter.


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News 24 Schleppangeln am Åsnen See, Schleppangeln und Vertikalangeln vom Startpunkt Sirkön


Schleppangeln auf Hecht & Zander im Åsnen See:


Unser Kunde Markus Volkmann verbringt schon seit mehreren Jahren seine Sommerferien am Åsnen-See in Südschweden. Seine große Leidenschaft ist dabei das Schleppangeln und mit dieser Methode überlistet er Jahr für Jahr die dort heimischen Raubfische. In dem nachfolgenden Bericht gibt er Dir wichtige Tipps und Hinweise, wie auch Du dort zu Deinem Traumfisch kommst:


Der Åsnen Schleppangeln am Åsnen ist die Methode auf Hecht und Zander. ist mit seinen 150 Quadratkilometern Wasserfläche und mit seinen vielen Verzweigungen und Inseln ein sehr großer See mit besten Chancen auf Hecht, Zander und Barsch. Er liegt in der Region Småland in Südschweden und ist mit dem Auto in etwa drei Stunden von der dänisch-schwedischen Grenze aus zu erreichen.


Auf der Insel Sirkön, die sich in der Mitte des Sees befindet und mit dem Auto befahren werden kann, zeltet Markus jeden Sommer für den Zeitraum von zwei bis drei Wochen auf dem Naturcampingplatz Mjolknabben, der malerisch in die atemberaubende Landschaft eingebettet ist. Bei Sven Olof, dem Besitzer des Campingplatzes, kann man robuste Lindner-Boote aus Aluminium mit Motoren von 2,5 bis 4 PS gleich mitbuchen und das Ganze gibt es zu einem fairen Preis in einem Gesamtpaket inklusive Sprit und Angelkarte.


Ein Fischereischein mit Ablegen einer Prüfung ist nicht erforderlich. Man muss nur eine Angelerlaubnis kaufen und schon kann es losgehen. Die Ausgabestellen sind durch ein weiß-blaues Schild mit der Aufschrift „Fiskekort“ gekennzeichnet, aber wenn auch Du den Campingplatz Mjolknabben aufsuchst, bekommst Du direkt alles aus einer Hand.


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News 23 Stengårdshultasjön


Hecht satt im Stengårdshultasjön und im Lillesjön:


Stengårdshultasjön: Paradies für Hechtangler.Dieses Jahr ließen wir uns auf ein Experiment ein. Wir unterstützten eine eingeschworene Gruppe von Raubfischanglern aus dem Raum Duisburg, die sich den Stengårdshultasjön, den Lillesjön und eine Auswahl kleinerer, umliegender Waldseen in Südschweden ausgesucht hat, um dort vor allem den Hechten nachzustellen.


Eins vorweg: es war eine tolle Angelreise mit vielen schönen Fangerlebnissen und faszinierenden Natureindrücken: aber lest selbst:


Die Truppe besteht aus Martin Schuchardt, Pierre Impastato, Heiko Grabarkiwicz und Andreas Gluch. Nachdem sie schon jahrelang den Rhein vor ihrer Haustür befischten und schon zwei Touren an Bergseen nach Norwegen in die nähere Umgebung von Lillehammer unternahmen, stand nun ein schwedischer See mit gutem Raubfischbestand auf dem Plan.


Im Internet fanden sie eine schöne Unterkunft von Carina & Anders (Link bitte über uns erfragen), die direkt am Ufer des Stengårdshultasjön in Småland liegt! Als sie sich Bilder und Berichte im Netz anschauten, stand fest, dass die Hechttour dorthin führen sollte. Der See ist mit knapp  5 Quadratkilometern Fläche und 11 Inseln groß genug für alle Hechteinsteiger. Nach einiger Vorbereitungszeit ging ging es endlich Richtung Norden. Die Fahrt mit der Fähre von Puttgarden Solche Hechte sind am Stengårdshultasjön üblich.nach Rödby mit Scandlines sowie die anschließende Überquerung der Öresundbrücke ist bequem online buchbar (knapp 240 Euro für die Hin-und Rückfahrt pro Auto). Nach knapp 12 Stunden waren die Jungs endlich am Ziel.


Leider hatten sie zu Beginn etwas Pech mit dem Wetter: Die Woche vor ihrer Ankunft waren durchschnittlich 22 Grad und Sonnenschein, doch bei ihrer Ankunft waren es 4 Grad und Regen! Es sollte also eine Herausforderung sein, dem See bei einem solchen Wetterumschwung seine Raubfische zu entlocken. Die Gastgeber Carina und Anders haben unsere Testangler sehr herzlich empfangen und kurz alles wichtige über die Unterkunft erzählt, die beiden zur Verfügung gestellten Angelboote mit ihren 4 PS-Motoren und alles Wissenswerte in der näheren Umgebung erklärt. 


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News 22 Vertikalangeln Hollands Diep


Hollands Diep 23.01.2016:


Winter 2016 am Hollands Diep. Zander läuft.Eigentlich hatten wie ja angekündigt, dass wir andere Gewässer als das Hollands Diep und Haringvliet erkunden. Aber so ist das mit den Vorsätzen. Am Freitag war nicht ganz klar, wie sich der Wind am Samstag entwickeln würde.


Vorausgesagt waren zwischen 3 bis 5 bft. Am Gooimeer und an der Lek war eher mehr Wind zu erwarten. Robby, Anatolij und Guido hatten aber an diesem Samstag alle zusammen Zeit und so ging´s doch wieder einmal zum Hollands Diep.




Prächtiger Zander vom Hollands Diep mit No-Action-Shad. Die Lufttemperaturen früh morgens waren oberhalb der 4-Grad-Marke und so war nicht mit einer vereisten Trailerstelle zu rechnen.


Auch der Wind war an diesem Morgen moderater als vorausgesagt. Man musste gar nicht viel mit dem Minn-Kota die Drift des Bootes korrigieren oder gar einen Driftsack verwenden.


Wir konnten ganz gemütlich mit Driftgeschwindigkeiten von 0,4 bis 0,8 km/h uns über verlockende Hot-Spots treiben lassen und schauen, was sich ergibt.


Die erste Stelle war keinen Kilometer von unserer Trailerstelle entfernt und so konnte es direkt mit dem Vertikalangeln losgehen.


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News 21 - Karikko von Jarmo Rapala

Finnischer Wobbler auf seinem Siegeszug: Der KARIKKO!


Der KARIKKO-Wobbler räumt die ersten Plätze ab.Du suchst einen Wobbler, der sich von den gängigen Ködern abhebt, der nachweislich herausragend fängt und den andere Angler nach Möglichkeit noch nicht in ihrer Köderbox haben, damit du ihnen eine Nasenlänge voraus bist? Kann es einen solchen Köder überhaupt geben?


Die Antwort überrascht: ja, ein solcher Köder ist schon seit Jahren auf dem Markt, allerdings nur in einem Land Europas, in dem er auch hergestellt wird: in Finnland. Dort ist dieser Köder schon länger bei Schleppangel- und Trolling-Wettbewerben eingeschlagen, wie eine Bombe. Nur wenige Köder können ihm das Wasser reichen. Diese Erfolgsgeschichte kommt nicht von ungefähr. Bei der Entwicklung dieses Wobblers wurden die Erfahrungen und Bedürfnisse der besten finnischen Angelprofis einbezogen. Heraus kam ein Kunstköder mit dem gezielt und extrem erfolgreich auf alle heimischen Raubfische geangelt werden kann: der KARIKKO LURE.


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News 20 - Turus UKKO von Jarmo Rapala

Einer der besten Schleppköder weltweit:


Der Turus Ukko Original handgefertigt aus Finnland.


Wir haben ihn, den Turus Ukko. Und zwar in den Farben und den Größen, mit denen nach unseren Erfahrungen die besten Ergebnisse erzielt werden konnten. Ein Teil dieser Farbmuster bieten nur wir im deutschsprachigen Raum an.


Es gibt kaum einen bekannteren und fängigeren Wobbler als den Turus Ukko aus Finnland. Die Wiege dieses Wobblers liegt auf den Åland-Inseln. Dort lebte der Finne Jorma Turunen, der die ersten Modelle per Hand aus heimischen Birkenholz schnitzte. Schnell sprach sich herum, wie gut sich diese Köder für das Schleppangeln eigneten.



Einer der erfolgreichsten Wobbler mit langer Tradition: Turus Ukko.



Mit keinem anderen Köder konnten dort so viele und so große Hechte überlistet werden, wie mit dem Turus Ukko, der zu dieser Zeit nur in Größen von 30 und 40 Zentimetern hergestellt wurde. Die Gemeinde der Raubfischangler, die auf diesen Wobbler schwören, wuchs und wuchs, so dass dieser Ausnahmewobbler schon bald in ganz Finnland bekannt wurde.


Es zeigte sich, dass in den großen Seen Finnlands auch kapitale Salmoniden, wie Binnenlachse und Seeforellen diesen Köder liebten. Allerdings waren die ursprünglichen Wobbler für diese Zielfische einfach zu groß, so dass auch kleinere Ködergrößen von 16 und 20 Zentimetern produziert wurden.


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News 19 - Vertikalangeln Hollands Diep / Haringvliet

Vertikalangeln auf Zander läuft am Hollands Diep und Haringvliet trotz 16 Grad Oberflächentemperatur langsam an.


Das Vertikalen auf Zander beginnt langsam. Christoph, der mit uns im Frühjahr das erste Mal mit auf Tour war, war so begeistert von der Tour, dass er einem seiner besten Freunde ein solchesErlebnis zum Geburtstag schenken wollte. Da ließ sich Guido von Lucky Lures natürlich nicht lumpen und organsierte für das Wochenende des 19. und 20. September eine Angelevent am Hollands Diepund Haringvliet mit Übernachtung auf einem Wohnboot.

 

Das Geburtstagskind Jan, hat früher als Kind mal ein bisschen geangelt ist und hatte zunächst keine konkrete Vorstellung vom Vertikalangeln. Er machte sich natürlich über unsere Seiten erstmal schlau, was das ist und wie das geht. Mit diesem Wissen im Gepäck machte er sich sehr früh morgens von Frankfurt aus auf den Weg, um für ein Wochenende in eine ganz andere Welt, als sein Leben als Consultant einzutauchen.

 

Um neun Uhr morgens waren die drei dann am Hollands Diep. Die Wetterberichte waren sehr unterschiedlich: www.weer.nl war der Meinung, dass es am Samstag noch recht windig sein sollte (was natürlich für das Vertikalen Gift ist) es aber am Sonntag allenfalls eine schwache Brise geben sollte. Nachwww.windfinder.com und www.wetteronline.de sollte es an beiden Tagen eher ruhiger werden mit abfallender Tendenz zum Sonntag. Wie sich später zeigen sollte, behielt kein Portal Recht.

 

Zum vollständigen Tourenbericht im Newsticker Hollands Diep / Haringvliet geht´s hier.

News 18 Angeln mit Downrigger am Vänern bei Kaven

Schöner Vänern-Binnenlachs freut auch den Nachwuchs.Der Vänern ist der größte See Schwedens. Man kann ihn über den Daumen gepeilt in einen westlichen und einen östlichen Bereich aufteilen. Genau in dem Trennbereich zwischen dem westlichen Dalbosjön und dem östlichen Värmlandsjön ist der See flacher und dort an der tiefsten Stele „nur“ knapp unter 20 Meter tief.


Das ist im Vergleich zu der tiefsten Stelle des ganzen Vänern-Sees von über 100 Metern deutlich weniger. In diesem Zwischenbereich der beiden Seehälften gibt es unzählige Untiefen und Inseln sowie zahlreiche nicht kenntlich gemachte Steine mitten im scheinbaren Freiwasser, die bis kurz unter bzw. kurz über die Wasseroberfläche reichen.


Diese abwechslungsreiche Gegend wollten wir einmal genauer untersuchen, da man ja annehmen sollte, dass sich dort Unmengen an Futterfischen und Kleintieren aufhalten. Da müsste doch der ein oder andere Raubfisch zu überlisten sein.




Zum vollständigen Angelbericht geht es hier.



News 17


Lucky Lures im Buch von Wolfgang W. Walter


über das Schleppangeln in Schweden.


Mit wertvollen Tipps und Erfahrungen.Wolfgang W. Walter, der Autor des Buches „Erfolgreiches Schleppfischen in schwedischen Gewässern“, zieht es bereits Jahrzehnte in das gelobte Angelland Schweden. Bereits der Titel seiner umfassenden Zusammenstellung  macht den Leser neugierig darauf, von welchen Erfahrungen und Tricks profitiert werden kann. Auf 180 Seiten findet nicht nur der Angelneuling einen guten Einstieg, auch Angelprofis mit umfassenden Kenntnissen in diesem Bereich nehmen mit diesem Buch sicher die ein oder andere wertvolle Anregung mit.


Viele Wege führen nach Rom und so können wir Dir nur wärmstens empfehlen, Dich mit auf den Weg zum erfolgreichen Schleppfischen mit Wolfgang zu begeben. Wolfgang schrieb über viele Jahre zahlreiche Berichte für die Zeitschrift Fisch & Fang und gibt Dir mit diesem Buch einen sehr detaillierten Ratgeber an die Hand.


Viele schwedische Seen mit einem guten Raubfischbestand und die besten Angelmöglichkeiten in Flüssen werden in Wolfgangs Buch beschrieben. Er lässt nicht aus, worauf man achten muss, mit welchem Köder (Wobbler) und welchem Material man wo, wann und wie am besten fängt. Vor allem aber erzählt er aus dem Nähkästchen und das Lesen ist immer so spannend, als ob man selbst dabei gewesen wäre. Wozu sicherlich auch die reichhaltige und authentisch lebhafte Bebilderung beiträgt. Das Buch zieht einen direkt in seinen Bann.


Unter anderem wird dabei neben den oben genannten Gewässern auch auf den Rottnen- See und den Sommen-See intensiver eingegangen.

 

Dieses Buch ist ein Buch aus der Praxis.


Wolfgang sagt dir, in welchem See oder Fluß man am besten welchen Fisch an den Haken bekommen kann und beschreibt die Gewässer geordnet nach den einzelnen Regionen Schwedens angefangen von Småland, Öst- und Västergötland bis hin zu ausgewählten Regionen in Nordschweden (sogar bis nach Norwegen hinein), die berüchtigt für ihren guten Salmonidenbestand sind.


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News 16


Lucky Lures bietet seine ersten Angelseminare


in Schweden an.

 

 

Du möchtest auch mal mit Guido von Lucky Lures mit auf Tour gehen und seine Kniffe lernen?

 

Dich reizt es in der herrlichen Natur den Raubfischen Südschwedens nachzustellen? Duwolltest schon immer mal in einem atemberaubenden Naturreservat mit dem Kanu eine Woche lang in der schönsten Jahreszeit in Schweden direkt am Fisch sein?

 

 

Du möchtest Freiheit pur und abends am Lagerfeuer sitzen?

 

Wir bieten es dir: das ultimative Angelabenteuer!

 

Mehr Information zu unseren Anglerseminaren findest Du hier.

News 15


Hollands Diep ist immer noch einsame Spitze.


Was für ein Prachtbarsch.
Was für ein Prachtbarsch.

Anfang März ging Guido als Personal-Trainer mit zwei völligen Neueinsteigern im Bereich des Vertikal-angelns in den Niederlanden auf Tour. Monate vor der Tour waren verstärkt Stimmen laut geworden, dass die Fänge am Hollands Diep und Haringvliet zurückgehen, da der Befischungsdruck der Berufsfischerei zu stark geworden sei. Daher war es für Guido eine besondere Herausforderung zwei Gäste, Christoph und Gregor, dennoch dorthin mitzunehmen, wo in letzter Zeit die Fänge spürbar zurückgingen.


Eins vorweg: bei dieser Tour wurde das Gegenteil bestätigt: Zander und Barsche waren in bester Beißlaune. Da beide Gäste aus dem Großraum Aachen kommen, traf Guido sich mit den beiden bereits im Vorfeld und konnte ihnen dabei die nötige Theorie nahe bringen und viele Fragen wurden bereits im Vorfeld geduldig beantwortet. So war es möglich, das Personal Training am Wasser auf einen Tag zu begrenzen, da die zwei ansonsten in dieser Top-Phase-März für das Vertikalangeln aus zeitlichen Gründen nicht hätten teilnehmen können, da sie beruflich sehr eingesannt sind.


Die Wettervorhersage kündigte mehrere Tage vor dem ausgeguckten Montag konstant super Wetterbedingungen an: morgens ganz wenig Wind und gegen Nachmittag Windstärken um die 2 Beaufort gepaart mit vielen sonnigen Abschnitten und Tagestemperaturen um die 10 Grad. Da mussten die drei einfach raus auf Wasser! Bereits beim Trailern des Bootes nach der Morgendämmerung war es mit 7,5 Grad relativ warm für diese Jahreszeit. Für beide Gäste stand das Ziel Zander und Barsche zu fangen ganz oben. Für sie war es nicht wichtig, zu erlernen woran man gute Stellen für diese Angelei erkennt. Für sie stand im Vordergrund die Angelmethoden selbst zu erlernen und mit dieser Methode an die Raubfische heranzukommen. Daher steuerte Guido direkt einen Bereich im Hollands Diep an, der eine langgezogene und stark abfallende Kante von 5 auf 10 Meter aufweist. In der Nähe dieser Kante hatte er schon sehr oft schöne Raubfische haken können. Die in unseren Rig-Bins vormontierten Jig-Bleiköpfe mit zusätzlich angebundenen Angsthaken waren schnell in die Duo-Lock-Snap-Karabiner eingehängt. Noch eine erste Auswahl an Gummishads aufgezogen und schon sausten die Köder in Richtung Grund...


Hier geht´s weiter zum ausführlichen Tourenbericht.


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News 14


Die neue POLE-LINE von Lucky Lures.

 


POLE-LINE: Schnur der Extraklasse.Das neue Prinzip des Mehrfaserverbundes verzichtet vollständig auf Beschichtungen bzw. Ummantelungen. Diese Schnur ist daher extrem dünn und geschmeidig.


Bei der POLE-LINE werden je nach Durchmesser der Schnur bis zu 100 Fasern verwoben. Bei den von uns angebotenen Gesamtdurchmessern von 0,08 mm bis 0,20 mm wird eins sofort klar: wie dünn die einzelnen verwendeten Fasern sind.


Im Gegensatz dazu werden bei den handelsüblichen geflochtenen Schnüren maximal 8 Faserstränge verwendet, die auf Grund ihrer Beschichtungen den Durchmesser der Schnur erhöhen.


Die zu 100 % aus Polyethylen hergestellten Mehrverbundfasern unserer POLE-LINE erhalten ihre Glätte und Geschmeidigkeit durch die Webtechnik selbst. Zusätzlich wird diese Schnur durch ein spezielles UV-Verfahren behandelt und ist so bestmöglich gegen Abnutzung und schädliche Lichteinstrahlung geschützt.


Diese Schnur zeigte Schwächen in der Haltbarkeit und Konsistenz. Deshalb haben wir sie aus dem Programm genommen.


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News 13


Mit der Faulenzermethode auf Zander.



Rute hoch bei der Faulenzermethode.Wenn du an einem Fluss vom Ufer aus erfolgreich Zander fangen möchtest, dann bietet sich eine Methode ganz besonders an: die Faulenzermethode. Diese Methode ist kein Hexenwerk und ist ganz einfach und unkompliziert zu erlernen. Und das Schöne daran ist, als „Beifang“ kannst Du immer mit anderen Raubfischen, insbesondere mit schönen Hechten rechnen.


Unsere Kunden, die Brüder Dennis und Dustin Smolen, sind bereits seit vielen Jahren begeisterte Raubfischangler und haben es nicht weit zur Elbe. Was liegt es da näher als, den dort häufig und in stattlichen Exemplaren vorkommenden Stachelrittern mit der Faulenzermethode auf die Pelle zu rücken.


Dazu braucht man nicht viel. Eine Spinnrute und auf Jigs aufgezogene Gummifische und schon kann´s losgehen.


Mehr zur Köderführung, zu der Montage, zu den Ködern und Gewässern findest du hier.


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News 12


22. - 24. November am Hollands Diep und Haringvliet


Die Zander sind in Beißlaune


Michael mit schönem Zander.Kurz vor Ende November begleitete Guido von Lucky Lures noch einmal in den Niederlanden einen begeisterten Hechtangler, der schon seit Jahren am Vänern-See in Schweden diesem Raubfisch sehr erfolgreich gezielt nachstellt.


Michael hatte es sich zum Ziel gesetzt einmal einen schönen Zander zu fangen und so war um diese Jahreszeit natürlich die Angelmethode und das richtige Gewässer für eine erfolgreiche Erfüllung dieses Wunsches schnell gefunden: Vertikalangeln am Hollands Diep und Haringvliet. Michael ist beruflich als Vorstandsvorsitzender sehr eingespannt, und so waren beide mehr als glücklich, dass es ein geeigneter Termin gefunden werden konnte.


Schöne Barsche im Hollands Diep. Beim Testfischen tags zuvor schienen die Bedingungen noch nicht optimal. Das Wetter war entgegen der Wettervorhersage doch noch recht stürmisch und wegen der Windrichtung parallel zum Uferverlauf gab es kaum Gelegenheit ein windgeschütztes Plätzchen zu erwischen. Etwas stromaufwärts am Hollands Diep fand sich aber eine Stelle, die sich in den Vorjahren an kälteren Wintertagen schon öfter bewährt hatte. Und auch diesmal war diese Stelle wieder ein Volltreffer. Der Minn-Kota-Motor musste zwar richtig ackern, um die richtige Drift für eine effektive Köderführung zu erzielen. Da aber der E-Motor am Bug des Bootes montiert ist, war die Kontrolle des Bootes kein Thema. Es nahmen von Anfang an zahlreiche Zander die Köder, darunter alleine drei stattliche Exemplare zwischen 60 und 70 Zentimetern.



Weiter zu dem Angelbericht geht es hier.


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News 11



Angeltour an die Waal, November 2014


Vor allem kleine Zander gingen an den Haken.Da das Volkerak zunehmend mit Salzwasser geflutet und im Hollands Diep die Berufsfischer den Zandern jetzt mit Fangleinen auf die Pelle rücken dürfen, ist es an der Zeit auch mal andere Gewässer zu erkunden. Robby und Guido hatten sich deshalb die Waal ausgesucht. Ihr Ruf an großen Zandern und Barschen eilt ihr ja weit voraus.


Robby und Guido waren wegen der Zeitumstellung ganz früh morgens losgefahren und nach gerade mal zwei Stunden Fahrzeit, von Aachen kommend, in der Morgendämmerung am Wasser. Stromaufwärts kann man eine längere Strecke bis weit nach einem Ytong-Werk befischen, aber die besten Stellen sind hier drei bis 8 Buhnen stromaufwärts gegenüber von der Trailerstelle am gegenüberliegenden Ufer. Dort sind die Gewässerbereiche um die Buhnenköpfe sehr tief, in Spitze bis zu 12 Metern! Hier zeigte das Echolot Unmengen an Fisch an, allerdings die meisten davon im Mittelwasser und nicht grundnah.


Catch & Release.Dennoch konnten wir in den Buhnenbereichen unsere ersten Zander mit dem King Shad von ShadXperts an den Haken bekommen. Leider waren sie allesamt untermaßig. Oberhalb dieser Stellen haben wir das Angeln auch probiert, aber die Strömung war dort an den tieferen Stellen einfach zu stark, um eine gute Köderführung beim Vertikalfischen hinzubekommen. Die Zander die einstiegen, bissen alle in Tiefen zwischen 6 und 8 Metern. Tiefer gab es keinen Zupfer. Insgesamt kann man sagen, dass die Zander bei dieser Angeltour nicht gerade ins Boot sprangen. Das Fangen war eher Arbeit und es bedurfte eines intensiven Absuchens mit dem Minn Kota Power Drive von Robby. Als dann uns ein Niederländisches Angelboot mehrfach zu nahe kam, verließen wir den Bereich stromabwärts. Die Slipstelle selbst liegt in einem Zwischenstück, in dem nicht geangelt werden darf.


Aber auch hier ist das Angeln dann wieder stromabwärts nach wenigen Buhnen erlaubt und...


Weiter zum vollständigen Bericht geht es hier.


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News 10


Mit dem King Shad an die Elbe, Oktober 2014


Elb-Zander auf King-Shad.Unsere Kunden, die beiden Brüder Dennis und Dustin Smolen, überlisteten mit dem King Shad von ShadXperts in diesem Oktober gleich mehrere schöne Räuber.


Dieser Köder ist nicht nur beim Vertikalangeln ein "Muss" sondern auch bei der Faulenzermethode gingen den beiden an der Elbe stattliche Zander, schöne Rapfen und große Hechte an den Haken. Die Gummifische in den Farbmustern Kristall-Gold-Braun-Glitter und Creme-Silber-Beige-Glitter waren dabei ein ganz besonderer Knüller.


Hier zeigt sich mal wieder. Für ein erfolgreiches Angeln braucht man nicht immer ein Boot. An Top-Gewässern kann man auch vom Ufer aus fette Beute machen und tolle Angelstunden erleben. Dennis und Dustin haben sich bereit erklärt, in Kürze über das Angeln vom Ufer aus näher zu berichten. Wir freuen uns schon sehr darauf...


Auch Hechte lieben den King Shad.


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News 9


Trollingtour am Vättern See mit Håkan Blomgren, Ende Juli 2014


Ende Juli 2014 verabredete sich Guido vom Team Lucky Lures mit Håkan Blomgren in Schweden zum Trolling-Fischen auf dem Vättern-See. Treffpunkt war der Sportboothafen Hästholmen, 9:00 Uhr morgens. Guido war zu dieser Zeit sowieso in Schweden am See Alkvettern, der etwa 2,5 Stunden Fahrzeit mit dem Auto vom Treffpunkt entfernt liegt. Es hieß also früh aufstehen und da der Verkehr unproblematisch war, war Guido schon eine halbe Stunde vor der verabredeten Zeit da.


Solche Binnenlachse liegen deutlich über dem Mindestmaß.

Håkan saß bereits in seinem Boot und bereitete, gemütlich in der Sonne sitzend, die Schleppruten in seinem Boot vor. Zwei Prototyp-Downrigger-Ruten von Lucky Lures steuerte Guido bei, um diese am Vättern auf Herz und Nieren zu testen. Håkan war überrascht, wie fein Downrigger-Ruten sein können und trotzdem den extremen Belastungen beim Fischen auf Binnenlachse & Co trotzen können: dem Material 30 T Carbon sei Dank. Sein erster Eindruck bei einem Test an einer mit der Hand festgehaltenen Rutenspitze war bereits vielversprechend. Håkan erzählte, dass einen Tag vorher ein Angel-Wettkampf mit mehr als 20 Booten stattfand, aber dabei nur neun Boote einen Fisch an den Haken bekommen konnten. Das ist für diesen See eher ungewöhnlich.


Die Sommermonate sind eine Top-Zeit, um in der Nähe von Hästholmen Seesaiblinge (in Schweden Röding genannt) an den Haken zu bekommen. Für die Binnenlachse war es eigentlich noch zu früh. Ihre Hauptsaison beginnt im Oktober und reicht bis in den Winter hinein. Aber bereits im Sommer kann man sie auch beim Trolling erwischen.


Zum ausführlichen Bericht zu dieser Tour geht es hier.

News 8

Kanutour an die Seen Rusken, Lyen, Hultasjön und Rymmen, Juni 2014


Startschuss für den See Rusken bei Nydala.

Schon seit längerem wollte Guido von Lucky Lures noch einmal eine Kanu-Tour in Südschweden machen, wie die an die Seen Fegen und Kalv. Es sollten vor allem wieder Seen befischt werden, die für einen guten Zanderbestand bekannt sind und über Flussabschnitte oder Bachläufe miteinander verbunden sind.


Die Wahl fiel diesmal auf die Seen Rusken, Lyen, Hultasjön und Rymmen in der Nähe von Värnamo. Diese Seen liegen zwar nicht in einem Naturschutzgebiet, aber das, was die Natur dort zu bieten hat, kann locker mit anderen ausgewiesenen Kanurevieren in geschützten Regionen mithalten.


Bereits im Vorfeld der Planung der Tour stellte sich heraus, dass die Versorgung mit Nahrungsmitteln, wenn man auf einen bestimmten Luxus nicht verzichten will, zum Kernthema werden wird. In der Gegend dieser Seen gibt es in unmittelbarer Nähe keine Supermärkte oder Landhandel, die zu Fuß oder mit einem Klapprad erreicht werden könnten. Die Dauer der Tour sollte sich um eine Woche bewegen und so war klar, dass tüchtig Vorräte mitgenommen werden mussten. Wenn man die ganze Zeit an der Der Rusken hat einen guten Bestand an Zandern.frischen Luft ist und sich dabei viel bewegt, ist der Kalorienverbrauch doch extrem hoch. Insgesamt vier gute Esser waren zu versorgen und ein wesentlicher Lösungsansatz lag darin, neben zwei Kanadiern ein Transportkajak mitzunehmen, in dem das Essen und die Angelausrüstung mitgenommen werden sollte.


Den Angelschein für den See Rusken kannst Du ganz leicht online im Vorfeld bekommen. Dabei wird einem eine Erlaubnisscheinnummer zugemailt und per SMS zugeschickt. Man kann sich dabei den Angelzeitraum – auch sehr kurzfristig – einfach aussuchen und dann kann es direkt losgehen. Die Angelscheine für die Seen Lyen, Hultasjön und Rymmen kann man in der Statoil-Tankstelle in Värnamo ganz bequem vor Ort holen. Wenn man am Wochenende anreist, ist das besonders praktisch. Dabei muss man nur eine Karte pro Angler kaufen, die Angelerlaubnis bezieht sich gleich auf das ganze Paket aller Seen und dem Verbindungsfluss Osån. Die Angelerlaubnis umfasst auch das Angeln in den Seen Kätteln und Lången, aber diese Seen sind durch ein Kraftwerk von den von uns befischten Gewässern getrennt und die Portage der Kanus erfordert einige Zeit und Kraft, da die Stellen die Boote aus dem Wasser zu nehmen und ins Wasser zu lassen mehrere hundert Meter auseinander liegen.


Einen ausführlichen Angelbericht zu dieser Tour findest du hier.

News 7

Hollands Diep/Haringvliet/Nieuwe Merwede,

01.06. + 02.06.2014:


Zander lieben den King Shad.Viele Vertikalangler sehnten den Monatswechsel Mai/Juni, wie jedes Jahr, herbei. Die Schonzeit auf Zander endet in der Niederlande am letzten Samstag im Mai. Und diesmal ging dem Start für´s Zanderangeln sogar noch ein Brückentag voraus, so dass man mit einem Urlaubstag gleich vier Tage vor Ort sein konnte. Angeln durfte man allerdings am Donnerstag und Freitag noch nicht.


Das Wetter spielte mit, vor allem die Windverhältnisse waren moderat und es gab Sonne satt. Robby von Lucky Lures war schon seit Mittwoch in der Gegend des Naturreservats Biesbosch und für ihn war es daher ein Katzensprung, sein Glück auf Zander und Barsche am Haringvliet und Hollands Diep zu versuchen.


Diesmal stellt sich aber nicht sofort der ersehnte Erfolg ein. An den gewohnten Stellen musste er sich die Raubfische richtig erarbeiten. Am Sonntag kam Guido mit seinem Angelgast Michael hinzu, der zum ersten Mal in seinem Leben das Vertikalangeln probierte. Robby, der seine Angeltour am Sonntag beendete, traf Guido, der nachmittags in Willemstad ankam, beim Trailern. Dabei wurde sich natürlich kurz ausgetauscht, was lief und was nicht. Schnell war klar, dass wieder einmal der King Shad von ShadXperts als Köder herhalten würde.


Aber auch Guido musste am Sonntag feststellen, dass es nicht so einfach werden würde. Der Wind nahm gegen Abend zu und das Haringvliet bot volle Windangriffsfläche. Eine gezielte Köderführung wurde schwieriger und schwieriger...


Weiter zum Angelbericht geht es hier:

News 6

Hollands Diep/Haringvliet, 10.03.2014:

 

Jochen Opp mit schönem Zander.

 

Kurz vor der Schonzeit für Zander in den Niederlanden hat es endlich geklappt, dass sich Guido von Lucky Lures und Jochen Opp vom Forum Stachelritter Hamburg zum Vertikalangeln auf dem Hollands Diep und am Haringvliet treffen konnten. Sie verabredeten sich an der Trailerstelle neben dem Hafen „de Batterij“ in Willemstad.

 

Die Angeltour war ein voller Erfolg. Es konnten zahlreiche schöne Zander überlistet werden, die alle wieder schonend in ihr Element zurückgesetzt wurden. Das Wetter war traumhaft schön und auf Grund des warmen Ausnahmewinters standen die Zander diesmal sehr verteilt. Große No-Action-Köder, die langsam geführt wurden, waren der Knüller.

 

Mehr zu diesem außergewöhnlichen Angelerlebnis findest du hier.

News 5

Nieuwe Merwede/Haringvliet, Wochenende 05./06.10.2013:


Am Wochenende vom 05. auf den 06.10.2013 traf sich Guido von Lucky Lures am Hollands Diep mit einem alten Freund, der Guido stolz sein neues Crescent-Boot zeigte. Daher stand an diesen zwei Tagen nicht das Angeln, sondern das Fahren mit dem Boot im Vordergrund.


Die Nieuwe Merwede ist gut für gute Zander. Aber ein bisschen Angeln mussten die zwei natürlich trotzdem. Da das Boot noch nicht mit einem Elektromotor ausgestattet war, musste ein Ort gefunden werden, wo vom treibenden Boot mit leichter Drift gefischt werden konnte.


Da der Wind am Samstag zwischen 2 und 3 Windstärken aus nördlichen Richtungen wehte, war die Nieuwe Merwede schnell als Ziel ausgemacht.


Die 15 bis 16 Grad Wassertemperatur waren für das Vertikalen im Hollands Diep noch etwas zu warm und vor allem wäre die Driftgeschwindigkeit ohne Elektromotor nicht optimal gewesen.


Ein super Köder: der KING SHAD.Die Nieuwe Merwede stellte sich schnell als gute Wahl heraus. Bereits in der Fahrrinne mit einer wenig abwechselnden Bodenstruktur bei 5 bis 6 Metern Tiefe gingen die ersten schönen Zander an die Haken.


Sobald die Strömung das Boot in Kombination mit dem Wind auf die Buhnen zu trieb, zeigte das Echolot einiges an Fisch an und es dauerte auch nicht lange, bis die Zander sich sehr gierig auf unsere KING SHADS stürzten.


Barsche sind immer möglich. Es handelte sich überwiegend um sehr massive Bisse, bei denen nicht selten die gesamten Shads im Maul verschwanden. Dennoch konnten alle Zander wieder in ihr Element zurück gesetzt werden. Die Zander kämpften relativ spürbar und so dachten Guido und sein Freund hier und da mal, einen ordentlichen Bengel erwischt zu haben, aber ein großer über der 70-cm-Marke war nicht dabei.


Am Sonntag war es dann völlig windstill und ohne Elektromotor war an ein Angeln mit Drift nicht zu denken. Kurzerhand wurden die Gummifische unmittelbar unter dem Boot angeboten. Im Hollands Diep war es allerdings zu voll. Dort waren über 50 Boote unterwegs, so dass ein Ausweichen zum Haringvliet angesagt war. Das war dann auch die richtige Entscheidung. Dort fielen vermehrt Großbarsche auf den KING SHAD herein, die allesamt zurückgesetzt wurden.


Die Top-Zeit für die dicken Zander ist also noch nicht gekommen. Wenn´s die Wassertemperatur aber wieder unter die 11 Grad sinkt, geht´s aber bestimmt auch wieder ordentlich los.


Aber wer das Vertikalen liebt, dem macht diese Angelmethode auch jetzt schon richtig Spaß.


Dein Team von

Lucky Lures



News 4 - Vertikalangeln im Hollands Diep

Hollands Diep, 30.05.2013:


Die Monate April und Mai bedeuten für das Vertikalangeln in den Niederlanden: saure Gurkenzeit!


Ein toller Tag.

Der Zander hat in diesen Monaten Schonzeit und das Angeln mit Kunstködern ist verboten. Aber ab dem letzten Wochenende im Mai ist diese Durststrecke vorbei und für die Fangemeinde der Vertikalangler gibt es kein Halten mehr. Auch wir sind da keine Ausnahme und so nutzten wir den letzten Feiertag des Monats Mai 2013, um den Zandern auf die Pelle zu rücken.


Morgens als wir in Willemstad das Boot trailerten war es bedeckt und der Wind wehte mild um die 15 km/h mit leichten Brisen. Also Top-Wetter, um schnellst möglich auf´s Wasser zu kommen. Wir versuchten unser Glück zuerst am Westufer des Hollands Diep.


Dort, wo wir am Anfang des Jahres erfolgreich dicke Barsche und schwere Zander an den Haken bekommen konnten. Damals bevorzugten die Räuber vor allem den Pro Vertical Shad und Pro Vertikal Minnow von Storm, wobei die Farben Créme-Weiss gepaart mit Orange am besten liefen.


Bereiten immer wieder Freude: Barsche.So montierten wir wieder diesen Erfolgsköder und merkten bald, dass damit jetzt kein Blumentopf zu gewinnen war. Nach einer kleinen Erkundungsfahrt mit Blick auf das Echolot war schnell klar, die Stelle war kein Knaller mehr und wir zogen rüber zum Ostufer, dort wo die Bodenstruktur stark unregelmäßig ist und hatten in den Gewässertiefen zwischen 7 und 10 Metern schnell unsere ersten Zupfer. Aber es lief immer noch nicht so richtig und wir montierten den Gummifisch KAULI in den Farben rauchgrün-gold-glitter und klar-gold-glitter. Der wind war genau richtig, wir konnten uns ohne E-Motor treiben lassen und es dauerte nicht mehr lange und da knallten auch schon die ersten Bisse rein. Gleich zu Anfang gleich zwei gleichzeitig. Die Bisse waren nicht verhalten, sondern, die Zander inhalierten die Gummi-Shads förmlich. Auch zeigten sich die Kammschupper überraschend kämpferisch und legte im Drill Phasen ein, bei denen man eher mit einem Barsch rechnete, als mit einem normalerweise eher „faulen“ Zander.


Der Erfolgsköder schlechthin: der Kauli.Die Bisse auf die Farbkombination rauchgrün-gold-glitter waren deutlich häufiger, so dass wir diesen super Köder auf alle Jigs zogen. Es zeigte sich, dass das kein Fehler war und uns gingen zahlreiche Zander in Größen zwischen 50 und 60 Zentimetern an den Haken, die wir ausnahmslos zurück setzen. Insgesamt gingen uns auch vier stattliche Gesellen auf den Leim, der Größte davon hatte eine Länge von gut über 70 Zentimetern. Auch einen schönen Barsch konnten wir erwischen.


Mittags frischte der Wind deutlich auf. An ein Angeln ohne den Terrova i-Pilot von Minn Kota war nicht mehr zu denken. Laut Wetterbericht sollte ein kleines Gewitter aufziehen und so beschlossen wir in den Yachthaven Srijensas einzukehren und tauschten uns bei ein paar frisch gezapften Bierchen, von den Erlebnissen des Tages angetrieben, aufgeregt und super glücklich aus.


Echte Prachtburschen im Hollands Diep.Gegen Nachmittag brachen wir wieder auf, um uns mal die Stellen genauer anzuschauen, an den wir auf der Hinfahrt zum Yacht-Haven viele Angelboote ausmachen konnten. Das schlechte Wetter war wie weggeblasen und die Sonne knallte. Der Wind zeigte keinerlei Power mehr. Eigentlich für´s Vertikalen super, aber die Fische waren anderer Meinung. Die Bisse wurden zaghafter und wir konnten nur noch einen Zander an den Haken bekommen. Auch zurück gekehrt an unsere Erfolgsstelle vom Morgen änderte sich das Bild nicht.


So fuhren wir zufrieden nach Hause und freuten uns, uns zu diesem „Angelevent“ aufgerappelt zu haben. Ausgestattet mit solch schönen Erinnerungen, wird es uns das nächste Mal bestimmt nicht schwer fallen, den Wecker früh zu stellen, um auf dem Hollands Diep dem schönsten Hobby der Welt nachzugehen…


Dein Team von

Lucky Lures





Bei der Tour eingesetzte Ausstattung:


Rute:         VERTICAL STAR von Lucky Lures


Rolle:          CODE LH von Quantum Specialist    


Köder:        Kauli von Think Big


Jigs:            Jig-Heads, Hakengröße 3/0, von Gamakatsu


Schnur:      0,13er Geflochtene von Power Pro


Vorfach:    FLUOROCARBON von Momoi


Karabiner: DUO LOCK SNAP von LUCKY LURES


News 3

Wie oft haben wir uns schon gewünscht, dass es eine Rute für das klassische Vertikalfischen, das Angeln mit Drop-Shot-Montagen und das Zocken gäbe? Man könnte mit nur einer Rute losziehen und je nachdem, was gerade geht, den Raubfischen nachstellen. Aber eine solche Wunderwaffe, die für alle diese Angelmethode optimal ausgelegt ist, war bisher am Markt nicht zu erhalten.


Federleicht und maximale Power Das lag vor allem an den Anforderungen an das zu verwendende Material. Das Material muss ultraleicht und extrem stark sein und darüber hinaus die erforderlichen Aktionen des Ruten-Blanks best möglich unterstützen. Ein Material, das das kann, ist zwischenzeitlich auf dem Markt: es trägt den Namen 40 T Carbon. Dieses Material ist aber so teuer, dass von einer Verwendung in einer Vielzahl von Fällen abgesehen wird.


Wir haben uns entschlossen, eine höchsten Ansprüchen entsprechende, ultraleichte Rute zu fertigen, die – Dank der einzigartgen 40 T Carbon-Faser – die High-Endversion sowohl für das klassische Vertikalfischen, das Angeln mit Drop-Shot-Montagen und das Zocken ist!


Diese Rute trägt zu Recht den Namen „Vertical Star“.


Dieses technische Wunderwerk ist auf ihre ganze Länge von 186,5 Zentimetern aus besten 40 T Carbon-Fasern gefertigt und hat somit eine extrem chnelle Aktion und unfassbar dünne und sensible Spitze aber dennoch die Power selbst Bleiköpfe der 30-Gramm Klasse optimal zu führen und im Drill stärksten Raubfischen zu begegnen.


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News 2

Bullriding in Nordamerika


Mit Kanada verbinden die meisten Angler schwere und kampfstarke Lachse. So ist es kein Zufall, dass dort auch überwiegend den Lachsen nachgestellt wird und andere Fischarten ein Schattendasein führen. Dabei lohnt sich unseres Erachtens hier ein Blick über den Tellerrand. Wir bereisten im Sommer 2011 die Gegend von British Columbia und es zog uns dort zu einem Fluss, in dem nur wenige Lachse aufsteigen: dem North Thompson River. Dieser ungezähmte Fluss schlängelt sich von den Gletschern der Rocky Mountains abwärts in Richtung Pazifik und hat daher überwiegend noch die typisch milchige Einfärbung von Sedimenten, die von den Bergen abgetragen werden.


Bull Trout, North Thompson River

Dort lebt ein Raubfisch, den man in Europa kaum kennt, der einem aber unvergessene Drills bietet und mit dem du deine Grenzen und die deines Angelgerätes ausloten kannst: die Bull Trout. Es gibt zwei Formen dieses Saiblings, ein Teil dieser Fische steigt zum Laichen die Flüsse hoch und der andere Teil ist standorttreu. Die aufsteigenden Bull Trouts wachsen zu wahren Riesen heran und Gewichte um die 15 bis 20 Pfund sind nicht ungewöhnlich. Die Bull Trout macht auf alles Jagd, was essbar ist, und jeder Fisch der kleiner ist als sie selbst, ist potentielle Beute. Juli und August sind sehr gute Monate, um unvergessliche Drills mit diesen Prachtburschen zu erleben.


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News 1

Einen Tag mit Zanderprofi Peter Duyvelshoff


Im Juni 2010 wollten wir Peter, dem dreimaligen Gewinner des größten niederländischen Zanderangelwettbewerbs NKS (www.nksnoekbaarsvissen.nl), über die Schulter schauen. Peter ist mit seinen knapp 60 Jahren ein erfahrener Vollblutangler. Als ehemaliger Fliegenfischerlehrer begeistert er sich nicht nur für das klassische Raubfischangeln in Europa. Er ist auch ein ausgewiesener Spezialist für Angelabenteuertouren nach Alaska.


Gut, sich einem Profi anzuvertrauen.Peter lud uns ein, schon einen Tag vorher anzureisen, um seine neusten Filmproduktionen anzuschauen. Schon kurz nach unserer Begrüßung schaute er mit einer nachdenklichen Miene durch sein Wohnzimmerfenster direkt auf´s Wasser des Nieuwe Meeres. Er meinte: „Morgen, müssen wir richtig arbeiten, um was zu fangen.“ Er sollte Recht behalten.


Am nächsten Morgen frühstückten wir ausgiebig, wie sich das in den Niederlanden gehört, holländisches Brot mit Pindakaas und De Ruijter Schokoflocken. So gestärkt, konnten wir losziehen. Peter´s Boot liegt direkt vor seiner Haustür. Wir luden unsere Vertikalruten ein und ab ging die Post. Das Het Nieuwe Meer ist Peters Hausgewässer. Wenn er nicht gerade auf Angelreisen ist, fährt er fast täglich auf´s Wasser. Er kennt das Gebiet dort wie seine Westentasche.


Das Het Nieuwe Meer ist etwa 200 ha groß, liegt etwa acht Kilometer entfernt vom Amsterdamer Zentrum und ist Teil des Haarlemmermeeres. Das Gewässer ist für seinen guten Zander- und Hechtbestand bekannt. Diese beiden Fischarten wachsen hier besonders gut ab. Hechte über einen Meter sind keine Besonderheit. Barsche fängt man gelegentlich auch, aber die seltenen großen Exemplare übersteigen kaum das Maß von 40 Zentimetern.

Peter gab mit seinem 30-PS Außenborder einmal etwas Gas und nach wenigen Minuten hatten wir die erste gute Stelle bereits erreicht. Er ließ seinen Minn Kota Riptide 80 Elektromotor ins Wasser und reichte uns die vormontierten Ruten. Am Ende der Ruten waren jeweils 14 Gramm Vertikaljigghaken mit kleinen Culprit-Shads und Finisher-Shads, die jeweils am Jigghaken mit Sekundenkleber gesichert waren.


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