Fegensee (Schleppangeln)

 

Prächtiger Zander, gefangen im Fegen-See in Schweden mit dem Nils Master Invincible in der Farbe 066.Eigentlich wollten Guido und der frisch gebackene Lucky Lures Pro Angler David Ende Juli zur ersten gemeinsamen Angel-Tour an den Ammersee und an den Fluss Lech aufbrechen. Das Wetter machte den beiden jedoch einen Strich durch die Rechnung. Diesen Sommer war wieder einmal besonders heiß und die Wassertemperaturen stiegen dort auf stattliche 23 Grad an der Oberfläche. Nicht gerade die besten Bedingungen den ganzen Tag zu fischen, wie das die beiden vorhatten. Sich im Boot braten zu lassen und eigentlich nur abends verhältnismäßig gute Fangaussichten zu haben, erschien den beiden, als kein geeigneter Einstieg. Da David zeitlich flexibel war und Guido auch ein paar Tage bei Lucky Lures entbehren konnte, schlug Guido vor, für ein paar Tage spontan nach Schweden zum Raubfischangeln aufzubrechen. David, der noch nie dort war, war auf Anhieb begeistert, und so setzten sich die zwei am letzten Juli-Tag ins Auto und düsten mit Guido´s Boot hinten dran los.


Lucky Lures Pro-Angler David mit kleinem Zander gefangen auf Kraikko-Räminä 12 cm.Diese Entscheidung sollten sie nicht bereuen. Etwas gerädert kamen die zwei an ihrem Ziel, dem Fegen See, an. Guido war schon zweimal dort. Einmal in einem Ferienhaus direkt am See und einmal auf einer Kanu-Tour. Jedoch lag der letzte Aufenthalt jetzt schon mehr als 10 Jahre zurück. Grund genug, dort mal wieder vorbei zu schauen. Die lange nächtliche Anfahrt steckte ihnen noch in den Knochen. Doch als sie ankamen, wurden sie für ihre Mühen mehr als entschädigt. Es hatte sich eigentlich nichts merklich verändert. Das Fegen-Kiosk steht immer noch da, wo es schon immer stand und gleich links daneben, keine hundert Meter wartete die Trailerstelle darauf, dass die beiden endlich ihr Boot zu Wasser ließen. Aber erstmal wurden noch schnell im Fegen-Kiosk neben ein paar Grundnahrungsmitteln, die noch fehlten, zwei Angelscheine und die erforderlichen Lagerplatz-Karten für das Campen im Naturreservat besorgt und dann, konnte es schon losgehen.


Schleppangeln im Fegensee in Schweden mit den Zielfischen Zander, Hecht und Barsch.An der Slip-Stelle türmte sich ein riesen Stapel an allerlei Ausrüstung, der noch ins Boot zu laden war. So war an Angeln erstmal nicht zu denken. Also hieß es erst mal: vor dem ersten Angeln einen schönen Zeltplatz finden, Zelt aufbauen und Sachen verkramen. Da der See im südlichen Bereich an mehreren Stellen so flach ist, dass der Motor auf Grund laufen kann, fuhren die beiden erst einmal recht langsam, um den richtigen Weg nordwärts zu finden. Nach mehreren Kilometern erreichten sie die ideale Stelle, ihr Lager aufzuschlagen. Eine kleine Landzunge mit größerem natürlichen Sandstrand, auf dem man bequem zelten konnte mit einer Feuerstelle umringt mit abgeflachten Baumstämmen als Sitzgelegenheiten und Sicht auf´s Wasser. Perfekt. Was will man mehr.


Hechte schnappen sich gerne mal einen Karikko-Wobbler beim Raubfischangeln im schwedischen Fegensee.Nachdem alles verstaut war und die ersten Schleppangeln montiert waren, konnte es endlich losgehen. Schleppen ist die Top-Methode, um unbekannte Gewässer zu erkunden und auf aussichtsreiche Stellen abzusuchen. Es ging zunächst an Schilfgebieten vorbei, die bekanntermaßen immer ganz gut für den ein oder anderen Raubfisch sind. Jedoch reichte der Grund, zwischen den kurzen für das Schleppen geeigneten Gebieten um die 5 Meter, an einigen Stellen oft bis zu kurz unter die Oberfläche und an ein gemütliches Schleppen war dort nicht zu denken. Also ging es etwas weiter raus um die Tiefenlinie von 8 Metern. Um die Köder dort grundnah laufen zu lassen, empfiehlt sich der Einsatz von 50 Gramm Birnenbleien, die mit einem gewöhnlichen Gummiband auf die Hauptschnur etwa 10 Meter vor dem Köder eingehängt werden.


Eine gute Feuerstelle ist ein absolutes "Muss" beim Raubfischangeln in Schweden am Fegensee.Man muss bei diesem, nicht nur bei den Schweden sehr beliebten Trick, um die Köder auf Tiefe zu bekommen das Gummi nicht verknoten, sondern einfach nur jeweils eine Schlaufe bilden und zunächst das Blei durch die Schlaufe führen, um das Gummi an dem Blei selbst festzumachen. Mit einer Schlaufe am anderen Ende des Gummis wird dann das Blei an der Hauptschnur an der gewünschten Stelle befestigt, indem man das Blei in die um die Hauptschnur geführten Schlaufe durchführt und durch sein Eigengewicht festziehen lässt. Soweit man die handelsüblichen dünneren Haushaltsgummis verwendet und diese wiederverwenden will, kann es beim Drill schon mal dazu führen, dass man aufwendig rumfummeln müsste und wertvolle Zeit verlieren würde. Einfacher ist es, das Gummi einfach so abzureißen. Je dicker das Haushaltsgummi ist, desto einfacher ist es zu lösen indem man einfach das Gummi entgegensetzt aus der Schlaufe herauszieht.


Der Karikko-Wobbler in der Farbe 042 ist ein echter Zanderkiller nicht nur Beim Raubfischangeln in Schweden.Mit dieser Methode wurden sowohl Nils Master Invincible Wobbler und Karikko Wobbler auf Tiefe gebracht. Zunächst zeigte der Karikko Räminä 12 cm und die normalen nicht rasselnden Karikkos in der Größe 13 cm, dass sie Wobbler auf Weltniveau sind. Die besten Farben waren dabei 050 und 042. Bereits am ersten Tag stiegen mehrere Zander auf sie ein. Aber noch nicht die ganz dicken Lümmel. Die Zander des Fegen Sees unterscheiden sich von den normalen europäischen Zandern durch ihre stärkere dunklere Einfärbung. Hier und da kann schon das Gefühl aufkommen, dass sich die Zander noch im Laichgeschäft befinden. Was natürlich im August nicht mehr der Fall sein kann. Es handelt sich um wunderschöne Tiere. Wegen des sehr sauberen Wassers dieses Sees in einem Naturschutzgebiet gibt es keinerlei Hautveränderungen, Flossenschäden oder Ähnliches. Einfach nur fantastisch anzuschauen diese Räuber, die an der Angel für einen Stachelritter erstaunlich viel Druck und damit Spaß machen.


Auch kleine Zander bringen beim Schleppangeln im südschwedischen Fegensee viel Spaß.Nach einem solch guten Einstand hatten sich die beiden eine Auszeit verdient. Zunächst wurden einige der mitgebrachten argentinischen Steaks auf dem Feuer zubereitet. Die Lagerplätze am Fegen verfügen über Feuerstellen mit einem stets gut gefüllten Brennholzvorrat (soweit die Stelle vom Festland ohne Boot gut zu erreichen ist). Gut dass die Guido und David auch flüssigen Kohleanzünder mitgenommen hatten, dass Brennholz war noch recht feucht und somit nicht so einfach anzubekommen. Noch schnell ein Topf mit etwas Wasser und Kartoffeln auf dem über dem Feuer platzierten Grillrost gestellt. Und so konnten sich die beiden die Bäuche ohne viel Arbeit ordentlich vollhauen. Aufgrund der langen Fahrt und des kräftezehrenden Angeltages fielen die beiden sofort in einen komatösen Tiefschlaf, aus dem zuerst Guido erwachte.


Lagerplatz am Fegensee mit Zeltmöglichkeit direkt am Strand.Wie bei solchen Angeltouren üblich, ist morgens die erste Amtshandlung – bestenfalls noch vor dem Zähneputzen – sich um das Feuer zu kümmern und die Glut etwas Holz zu legen, damit es sich dann erst mal von selber trocknet und dann irgendwann Feuer fängt. Nachdem auch der Langschläfer David sich aus dem Zelt gepellt hatte, konnte die nächste Tour angegangen werden. Diesmal hatten sich die zwei das Ostufer ausgeguckt und sie wollten in Tiefen zwischen 5 und 7 Metern relativ grundnah Schleppen. Das brachte den ein oder anderen kleineren Zander und einen Hecht zum Vorschein. Aber die Großen blieben immer noch aus. Also war es einen Versuch wert, größere Köder in den Karabiner einzuhaken. Die Wahl fiel unter anderem auf einen 15 cm langen Nils Master Invincible in der Farbe 066. Ein bei Zandern sehr beliebtes Muster. Und siehe da, auch dieses Mal hatte sich das Vertrauen in diesen Ausnahme-Wobbler gelohnt. Eine der vier Ruten bog sich mächtig durch und es war schnell klar, dass das kein Kleiner ist. Ein stattlicher Zander konnte sicher gelandet und schnell abgehakt werden, um ihn möglichst schnell in sein natürliches Element zurückzusetzen. Was für ein beeindruckender Fisch! Einfach nur toll.


Ohne den Nils Master Invincible sollte man nicht nach Schweden zum Raubfischangeln fahren.In diesem Rhythmus vergingen gleich mehrere Tage, bis die Essens-Vorräte aufgebraucht waren. Dabei konnten zahlreiche Zander und Hechte gelegentlich auch ein Barsch überlistet werden. Und dies zu fast allen Uhrzeiten von morgens angefangen bis hin in die Abenddämmerung. Dennoch sind die Fische einem nicht direkt ins Boot gesprungen. Man musste schon Zeit und Geduld investieren. Das ganze machte den beiden höllisch Spaß bis dann der hungrige Magen sie noch mal in Richtung Fegen Kiosk aufbrechen ließ. Dort gönnten sie sich eine leckere Pommes rot/weiß und dann ging es ab zum nächstliegenden Supermarkt, wo dann Grundnahrungsmittel wie Brot, Kartoffeln, Fleisch und Zwiebeln aufgestockt werden konnten. Nachmittags kehrten die zwei wieder zurück und es ging natürlich sofort wieder auf´s Wasser. Die zwischenzeitlich sich bedrohlich aufbauenden dunklen Wolken von Richtung Westen hatten die beiden ignoriert und darauf vertraut, dass diese wie in den Tagen zuvor, einfach weiter ziehen würden. Dem war leider nicht so.


Regentage sind gut für das Raubfischangeln im schwedischen Fegensee.Ein stärkeres Regengebiet zog über den Fegen-See hinweg, was der Wetterbericht für die ganze Zeit eigentlich nicht vorausgesagt hatte. Guido hatte sein Regenzeug daher nicht dabei und dachte schon über eine Pause nach, um sich in die Zelte zurückzuziehen. Da kam ihm die Idee die Persenning so über die Mittelkonsole zu ziehen, dass die Scheibe noch freie Sicht bot. So kam kein Wasser an die Klamotten und die zwei konnten in Seelenruhe weiterfischen. Das war kein Fehler. Dieser Wetterumschwung bewirkte schlagartig eine Änderung des bei Beißverhaltens. Die Zander waren außer sich. Man hätte wahrscheinlich einen Stock ins Wasser werfen können, man hätte damit gefangen. Ein Wahnsinnserlebnis. So intensiv und nachhaltig. Abends am Feuer tauschten sich die zwei wie üblich über das Erlebte aus. Dabei fiel ihnen auf, dass sich in der Dunkelheit super viele Friedfische in sehr, sehr flachen Wasser direkt am Ufer aufhielten. Es gesellten sich dann auch die Raubfische dazu, die sich durch lautes Klatschen an der Oberfläche bemerkbar machten. Teilweise ging es dabei richtig zur Sache. Das ganze Spiel war besonders intensiv zwischen 22:00 Uhr abends bis etwa 1:00 Uhr morgens.


Lucky Lures Pro-Angler David mit Karikko-Räminä-Zander beim Wetterumschwung.Guido hatte so etwas schon Jahre zuvor einmal erlebt, allerdings nicht in den ultraflachen Uferbereichen, sondern während einer Wärmeperiode direkt an der Oberfläche bei Wassertiefen von über 15 bis 20 Metern. Damals war er mit nächtlichen Schleppangeln sehr erfolgreich und warum sollte das nicht auch im Flachwasser funktionieren? Also wurden die für ein solches Angeln interessanten Gebiete tagsüber genau abgefahren und sich merken, wo Steine waren und wo man gut durchkam und wo nicht. Derart vorbereitet konnte es zum Angeln in absoluter Dunkelheit losgehen. Was die David und Guido dann erlebten, war mit dem Angeln die ganzen Tage davor überhaupt nicht zu vergleichen. Unter der Oberfläche tummelten sich Unmengen an Friedfischen und wo Friedfische sind, sind die Raubfische natürlich nicht weit. Bei dieser Art zu angeln, waren die Nils Master Invincible Wobbler die richtige Wahl. Tieflaufende Wobbler konnten dabei nur sehr kurz hinter den Sideplanern angeboten werden, um Grundberührungen zu vermeiden. Demgegenüber waren die Nils Master Invincible Wobbler in der Größe von 12 cm für dieses flache Angeln ideal. Diese Köder Schleppangeln auf Zander bei Nacht, im schwedischen Fegensee sehr erfolgreich.laufen nicht sehr tief und können auch ohne Sideplaner genutzt werden. Mit den 12 cm Nils Mastern ging dann auch richtig die Post ab und es ging Schlag auf Schlag. Besonders der speziell für Lucky Lures angefertigten Farbkombination 160 und der Farbe 013 konnten die nachtaktiven Zander nicht widerstehen. Es kam nicht selten vor das zwei Zander gleichzeitig zum Boot gedrillt wurden. In der völligen Dunkelheit gestaltet sich das Angeln hier und da etwas schwierig. Eine echte Erleichterung war es, dass die zwei sich nicht großartig um die eingeschlagene Richtung kümmern mussten. Das kann durch die GPS Funktion des E-Motors durch einfachen Kopfdruck umgesetzt werden. Auch die Shallow-Invincible Version in 15 cm spielte bei diesem flachen Nachtschleppen ihr ganzes Können aus. Mit genauso einem Köder in der Farbe 226 krachte von jetzt auf gleich ein mächtiger Biss in die Rute. Wie bei manchen erfahrenen Zandern üblich, macht dieser Raubfisch von der Strategie Gebrauch, sich zunächst ohne große Gegenwehr bis ans Boot ziehen zu lassen, um es dann urplötzlich mit aller Gewalt entkommen zu wollen. Guido konnte den Fisch sicher keschern und David hielt überglücklich einen richtig fetten Zander mitten in der Nacht in Großzander beim Schleppangeln in der Nacht gefangen 2019 im Fegensee auf Nils Master Invincible.den Händen: und gefangen beim Schleppangeln in der Nacht! Dieser Fisch sollte dann tags darauf auf dem Feuer für ausreichend Kalorien sorgen, da die Fleischvorräte mittlerweile ausgegangen waren. Die zwei kam von ihrer nächtlichen Exkursion erst kurz nach eins zurück. Nachdem alles verstaut und für den nächsten Tag fertig gemacht war, fielen sie fast wie bewusstlos in ihrer Schlafsäcke. Am nächsten Morgen wurde dann am Feuer bei einem opulentem Mahl das Erlebte verarbeitet. Offensichtlich war das eine Mal Nachtangeln deutlich erfolgreicher als das gesamte Angeln tagsüber zuvor. So beschlossen die zwei am letzten Angeltag genau diese nächtliche Phase noch einmal intensiv zu nutzen. Und wieder das gleiche Bild. Tagsüber mussten sich die Raubfische hart erarbeitet werden. Und abends ging es wieder rund. Ein Fisch nach dem andern schnappte gierig nach den Invincible Wobblern. Und so war das Angeln sehr kurzweilig und ultra spannend. Guido Auch Barsche lieben den Karikko-Wobbler. Selbst kleine Räuber gehen dabei auf große Köder.dachte sich: warum soll das denn eigentlich nur beim Schleppangeln funktionieren? Es sollte doch auch möglich sein, den E-Motor auf eine bestimmte Richtung und Geschwindigkeit einzustellen und dann von einem leicht driftenden Boot aus in Richtung Ufer zu werfen und so die flachen Gebiete des Nachts abzusuchen. Und was sich in der Theorie als logisch darstellt, erwies sich in der Praxis als genial. Es erfordert zwar einige Übung in der absoluten Dunkelheit, die Köder gut platziert auszuwerfen und einzuholen. Aber diese Art zu Angeln bot ein irrsinniges und unmittelbares Vergnügen. Sobald ein Zander dem Köder folgte und dann zuschnappte, ging die Party richtig los. Und die Zeit verflog wie im Nu und auch diese Nacht war viel zu schnell vorbei. Schlagartig um 1:00 Uhr hörte das Treiben unter Wasser auf und nichts tat sich: kein einziger Biss mehr. Erstaunlich. Keine Ringe und kein Platschen mehr an der Oberfläche. Völlige Ruhe. Also ging es zurück zum Zeltlager.


Elch überquert schwimmend den Fegensee.


Den nächsten Tag verbrachten David und Guido damit den Zeltplatz wieder genauso sauber zu verlassen, wie sie ihn vorgefunden hatten und dann ging es zurück nach Deutschland. Insgesamt eine wundervolle und sehr lehrreiche Angeltour, die David als neuer Lucky Lures Pro-Angler in vollen Zügen genoss. Und so wundert es nicht, dass auf dieser Tour direkt neue Pläne geschmiedet wurden: insbesondere steht jetzt eine ausgiebige Angeltour zum Ammersee und zum Lech auf dem Plan. Über die wir dann natürlich auch berichten werden.




Ausblick aus dem Zelt direkt auf den Fegensee in Schweden. Wunderschön.Infoblatt Fegensee:


Zielfische:


Hecht, Barsch, Zander



Schonmaße, (Bestimmungen Stand September 2019): 


Hecht: Minimum 40, Maximum 75 cm (max. Entnahme 3 Hechte)

Zander, Barsch: keine Regelungen


Angelerlaubnisscheine für verschiedene Bereiche des Solgen-Sees:




Gewässer-Karten Solgen:



Infos zu den Lagerplätzen im Naturreservat Fegen:



Beim Raubfischangeln in Schweden ist es immer gut Friedfischschwärme auf dem Echolot zu entdecken.Empfohlene Angelmethoden:



Empfohlene Schnur:



Empfohlene Köder:

 


Empfohlene Ruten:


Schleppen:    Trolling & Spinning Star von Lucky Lures

Spinnfischen: Spinning Star von Lucky Lures



Empfohlene Rollen:

Brennholzstelle am Lagerplatz in Schweden im Naturreservat Fegensee in Schweden.



Empfohlenes Equipment:





Zu allen wissenswerten Informationen und Bestimmungen rund um das Angeln in Schweden geht es hier:


Interner Link zu den Infos zum Angeln in Schweden.