Jerkbait Turus Ukko, Länge: 15 cm, Farbe: Real-Bait-Fish, leicht sinkend, Rasselkugel-Ausführung
Jerkbait Turus Ukko, Länge: 15 cm, Farbe: Real-Bait-Fish, leicht sinkend, Rasselkugel-Ausführung
- Art.Nr.:
- TU-JB15-01S
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(Ausland abweichend)
Wie der Name es schon sagt. Der Turus Ukko Jerk Real-Bait-Fish arbeitet nach dem Prinzip: je natürlicher, umso besser! Die Farbgebung dieses Köders wurde ganz gezielt an sich aktiv auf Nahrungssuche befindliche Hechte ausgerichtet. Die weit ausladenden silbrigen Schuppen auf mint-bläulichem Hintergrund mit dem Übergang ins Rein-Weiß der Unterseite imitiert in perfekter Weise einen stattlichen, unachtsamen Friedfisch. Der schwarze kreisförmige herausgestellte Kopfbereich mit innenliegendem Auge mit Holoeffekt geht in einem dem natürlichen Vorbild entsprechenden dunklen Rückenbereich über, der bei den Jerkbewegungen auffällig und verlockend hin- und hertaumelt. Das Turus Ukko Farbmuster haben wir über längere Zeit entwickelt und verfeinert und es ist derzeit nur über uns in einer begrenzten Auflage erhältlich. Der 15 Zentimeter lange Körper des Turus Ukko Jerkbaits hat ein spezielle Formgebung, die für seinen einzigartigen Köderlaufverantwortlich ist. Der von oben und
unten spitz zulaufende Kopfbereich geht in einen ausladend hochrückigen Mittelbereich über. Dabei fließt die Unterseite dezent in den schmal gehaltenen Schwanzbereich aus. Im Bereich des Rückens befindet sich ein deutlich wahrnehmbarer Buckel. Diese Formgebung führt zusammen mit dem Gewicht und dem Innen leben des Köders zu einem unberechenbaren Ausbrechen des Köders in alle möglichen seitlichen Richtungen in der Auslaufphase. Je nachdem mit welchem Druck und in welcher Weise über die Schnur die Einholkraft auf den Jerkbait übertragen wird, dankt der Turus Ukko dies mit überraschenden Einlagen, die letztlich jeden Räuber neugierig machen, was diesen Jerkbait letztlich so unwiderstehlich macht. Den letzten Kick gibt dabei die innen liegende schwere und frei bewegliche Kugelausführung, die durch zusätzlich Geräusche, Bewegungen und Vibrationen unter Wasser auf sich aufmerksam macht und Laufimpulse gibt. Die Erkenntnis, dass große Hechte große Köder lieben, hat sich ganz zu Recht durchgesetzt. Die in Finnland in der kleinen aber feinen Köderschmiede von Jarmo Rapala hergestellten Turus Ukko Jerkbaits laufen, obwohl sie bei Bewegungslosigkiet langsam im Wasser absinken, extrem flach und stellen mit ihrer Länge von 15 Zentimetern und ihrem hochrückigen Erscheinungsbild einen stattlichen Happen dar, dem selbst erfahrene Hechte nicht wiederstehen können.
dabei zusätzlich Impulse in Richtung der Oberfläche setzen. Besonders dann, wenn du nach der Auslauf- bzw. Ruhephase in eine neue Phase der Beschleunigung übergehst, ist immer mit einer plötzlich in die Rute knallende Attacke eines kampfstarken Hechtes zu rechnen.
Beim Oberflächenangeln mit den Turus Ukko Jerkbaits in der 15 Zentimeter-Klasse lohnt ein Blick in die USA. Das Angeln mit speziellen auf das Jerken abgestimmten und extrem leichten Casting-Ruten mit relativ schneller Aktion und einer durchgehend auf das Angeln mit Baitcasting-Rollen abgestimmten Beringung gehört im amerikanischen Raum zum Alltag. Kombiniert mit einer hochwertigen, dem technischen Präzisionsgrad von Japan entsprechenden achtfach geflochtenen Schnur ist das gezielte Angeln auf Hecht mit den Turus Ukko Jerkbaits ein Angeln der Extraklasse. Beim Jerken im Oberflächenbereich kommt es darauf an, dass man den Köder möglichst weit auswerfen kann, um so eine möglichst große Flächen abfischen zu können. Der Turus Ukko 15 ist mit seinen 75 Gramm relativ schwer und wenn man hier mit einer normalen Spinnrute mit Stationärrolle fischen würde, ist es beim Auswurf schwer in die Beschleunigungsphase überzugehen, indem man mit dem Finger die Schnur an dem oberen Teil des Handgriffs der Rute zu fixiert. Geringere Weiten bzw. Fehlwürfe sind die Folge. Hier bietet sich klar das Fischen mit auf das Jerken abgestimmten Baitcastingrollen an. Dabei musst du nur noch in der Beschleunigungsphase mit dem Daumen auf die Spule drücken und kurz vor der Freiflugphase den Daumen von der Spule lösen. Bevor der Köder dann die Oberfläche berührt nur noch einmal mit dem Daumen leicht die Spule abbremsen und so die Schnur straffen und den Köder schön ausrichten und mit gedrosselter Aufschlagskraft dosiert auf die Wasseroberfläche aufkommen lassen. So verhinderst du, dass der Köder sich in der Hauptschnur oder mit dem Vorfach verheddert und die Spule sich nicht ungewollt weiter dreht.
wenige Abstände zwischen den einzelnen Strängen und die Oberfläche ist geschmeidiger und glatter. Positiver Begleiteffekt ist eine gesteigerte Tragkraft der Schnur. Achtfach geflochtene Schnüre lassen sich so nach unseren Erfahrungen viel weiter werfen und haben die besten Eigenschaften für den Auswurf, die Köderführung und natürlich auch für den Drill.